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ONLINE BUSINESS AUF- UND AUSBAUST!


Der Online Business Guide Part 2 – Branding Teil 2

In Branding Teil 2 werden wir über die letzten beiden Punkte des Teilbereiches Branding sprechen: Deine Hauptwebsite bzw. dein Blog und deine Produkte und Services – oder wie wir sie nennen: Blockbuster Lösungen.

Dir gefällt das Video oder du hast noch Fragen? Dann schreibe uns einen Kommentar oder stelle deine Frage bitte unter dem Video!

Video Script:

Hi hier ist Ben Hübschmann, Mitbegründer von Atsina und Atsina Online Business School.

Nachdem wir im letzten Part mit Branding begonnen hatten, werden wir in diesem Video die restlichen Themen zum Punkt Branding behandeln.

Falls du gerade neu dazugestoßen bist und das Einführungsvideo des Online Business Guide nicht gesehen hast, dann findest du in unserem Channel eine Playlist namens „Online Business Guide“ wo du dir alle bisher veröffentlichten Videos sowie das Einführungsvideo ansehen kannst.

Oder wenn du dir das Video gerade auf unserem Blog ansiehst findest du auf der rechten Seite die Schlagwörter, wo Online Business Guide als Schlagwort zu finden ist. Wenn du dort drauf klickst werden dir alle bisher veröffentlichen Videos zu dem Online Business Guide angezeigt.

Okay.

Also, Nochmal zur Wiederholung: Zum Teilbereich Branding gehören

  • das Brand (bestehend aus Namen, Logo und Slogan)
  • die Hauptwebsite oder der Blog
  • und Produkte und Services

Den ersten Punkt „das Brand“ haben wir in Teil 1 behandelt, jetzt schauen wir uns noch die beiden letzten Punkte deine Hauptwebsite bzw. dein Blog und Produkte und Services an.

Starten wir mit der Website.

Und übrigens: Wenn ich Website oder Blog sage, dann meine ich grundsätzlich das gleiche. Es ist nur so, dass einige Leute ihre Website hauptsächlich als Blog nutzen und andere wiederum gar keinen Blog auf ihrer Website haben.

Keines von beiden ich richtig oder falsch, häufig wird auch beides kombiniert. Da ich jetzt nicht weiß was du benutzt, verwende ich beiden Begriff, sodass du dich angesprochen fühlst egal welches Websitemodell du benutzt.

Okay.

Das man eine Website benötigt wenn man Online Produkte oder Services verkaufen will, ist den meisten klar. Wo sich viele jedoch nicht so einig und klar sind, ist das wirkliche Ziel der Website, worauf man sich fokussieren sollte.

Mit deiner Website musst du drei Ziele – und wirklich nur drei Ziele – verfolgen:

  1. dem Besucher einen Mehrwert zu liefern (z.B. durch großartigen Content via Blog Posts, Artikel, Videos usw.)
  2. deine E-Mail Liste aufzubauen (indem Besucher durch Eingabe ihres Vornamens und ihrer E-Mail-Adresse bspw. Zugriff auf eine kostenlose Videoserie oder einen Report erhalten)
  3. und natürlich soll deine Website Einkommen generieren (indem du deine Produkte anbietest)

Das sind die einzigen drei Ziele auf die es wirklich ankommt wenn du deine Website erstellt, betreibst und ausbaust.

Ein Fehler den viele Leute machen:
Eine super gut aussehende Website erstellen oder von einem Designer erstellen lassen, ohne dabei an wichtige Marketingprinzipien und die drei genannten Ziele zu denken.

Und die meisten Leute können auch nichts dafür, weil sie es ganz einfach nicht besser wissen. Und die meisten Webdesigner denken mehr aus Designer und Kreativer Sichtweise und haben keine blassen Schimmer von den viel wichtigeren Marketingaspekten.

Das soll jedoch nicht heißen, dass deine Website hässlich sein soll. Je nach deiner Zielgruppe wäre eine nicht gut aussehende Website sogar suboptimal.

Aber einmal muss sie die genannten Ziele erfüllen und zum anderen müssen alle Besucher innerhalb von weniger als drei Sekunden erkennen:

  • um was geht es?
  • welchen Mehrwert erhalte ich?
  • und könnte die Website für mich bzw. meine Probleme die richtige sein, sprich, kann ich hier eine Lösung finden?

Und die Antworten auf diese Fragen sollten auffällig und gut lesbar irgendwo im Headerbereich deiner Website platziert sein – also ganz oben im Websitekopf. Es muss das erste sein, dass dem Besucher sofort ins Auge springt, ohne das er großartig danach suchen muss.

Als simples, aber konkretes Beispiel:
Du klickst auf die Website und dir sticht genau folgendes sofort in die Augen:
„Yoga für Frauen ab 40“ – das beantwortet die Fragen „um was geht es?“
„Endlich wieder frei sein, Muskelspannungen lösen und Rückenschmerzen beseitigen“ – das wäre die Antwort zu „welchen Mehrwert erhalten ich“ und gleichzeitige ob die Website eine Lösung für mein Problem sein könnte.

Und dreimal darfst du raten:
Wenn das eine vierzigjährige Frau ließt, die Rückenschmerzen hat und im Internet nach „Yoga“ gesucht hat, dann könnte es mit hoher Wahrscheinlichkeit sein, das sie sich diese Website genauer ansehen wird.

Es geht auf der Website nicht darum dich zu präsentieren und was du alles kannst. Eine Website muss Kundenzentriert sein und sich auf die Belange und Bedürfnisse deines idealen Kunden fokussieren. Okay?

Wie gesagt, nur ein simples Beispiel, aber ich denke du verstehst jetzt was ich meine – richtig?

Falls du dazu Fragen hast, dann poste diese einfach unter dem Video.

Um nochmals auf das Design deiner Website zurückzukommen:
Setze niemals das Design an erste Stelle und danach die Funktionalität der Website. Meiner Erfahrung nach sollte beides Hand in Hand gehen. Denn das Design spielt sogar eine relativ große Rolle. Wie im wahren Leben zählt der erste Eindruck.

Wenn jetzt ein total fremder Besucher, der dich vielleicht über Google gefunden hat, auf deine Website kommt und sieht eine Website im 90ziger Jahre Look oder eine total chaotisch aufgebaute Website, dann kann es gut sein, dass ihn dieser erste Eindruck gleich wieder wegklicken lässt, bevor er überhaupt auch nur ein Wort ließt.

Versuche also ein solides Design zu wählen, was gegebenenfalls die Eigenschaften deines Brands widerspiegelt (z.B. edel, exklusiv oder luxuriös) und kombiniere dies mit den genannten Marketingaspekten.

Noch rein zu den technischen Dingen:
Die Zeiten wo du dir selber HTML und andere Programmierkenntnisse anlernen musstest, um eine Website zu bauen, sind schon lange lange vorbei. Heute gibt es dafür einfache und auch kostenlose oder kostengünstige Lösungen die jeder versteht und bedienen kann.

Ich empfehle dir das kostenlose Tool WordPress, dass nutzen Christopher und ich selber seit vielen vielen Jahren. Es gibt dafür eine große Community mit tausenden von kostenlosen sowie kostenpflichtigen Themes, Plug-Ins usw.

Mittlerweile hat sich WordPress von einem reinen Blogsystem zu einem umfangreichen Content Management System entwickelt, mit dem du problemlos auch normale Websites aufbauen kannst.

Du kannst dir ja mal unsere Websites anschauen, diese sehen auch wie herkömmliche Websites aus und basieren alle auf WordPress.

Mittlerweile gibt es jedoch auch noch andere Websitebaukästen mit denen man sehr einfach und für kleines Geld eigene Websites kreieren kann wie beispielsweise Wix oder Jimdo. Damit haben wir jedoch keine Erfahrung, deswegen kann ich hier weder eine Empfehlung aussprechen, noch kann ich davon abraten. Hier musst du selber abwägen, welche Lösung die geeignetste für dich ist.

Gut, sprechen noch über den letzten Punkt der zum Teilbereich Branding gehört:

Deine Produkte und Services bzw. wie Christopher und ich sie nennen: Blockbuster Lösungen.

Ja, warum benutzen Christopher und ich den Begriff Blockbuster Lösung?

Ganz einfach weil deine Produkte und Services deine Käufer vom Hocker hauen müssen. Wie ein Blockbuster Film, der sprichwörtlich jeden aus den Socken haut, sollten auch deine Produkte eine wahres WOW-Erlebnis bei deinen Käufern auslösen.

Und Lösung, weil die Leute keine Produkte sondern Lösungen zu ihren Problemen kaufen. Du bist kein Produkt- oder Serviceverkäufer.

Du bist ein Problemlöser.

Metaphorisch gesprochen befreist du andere Leute von ihren Problemen, sodass sie ein angenehmeres, leichteres, erfüllteres oder glücklicheres Leben haben oder dass sie mehr Spaß und Unterhalten haben oder was auch immer du tust. Mit dieser Denkweise solltest du deine Produkte und Services und jeglichen Content kreieren.

Deswegen, recherchiere gut nach bevor du ein Produkt kreierst:

  • Welche brennenden Probleme deine Zielgruppe hat.
  • Ob es schon Lösungen dafür gibt (im Bestfall sollten zumindest schon ähnliche Lösungen existieren, sonst wäre ich vorsichtig in diesen Markt einzusteigen falls du gerade startest oder ein neues Brand aufbauen willst).
  • und ob und wie du diese Lösungen verbessern kannst oder das du dich gegebenenfalls innerhalb dieser Nische auf eine neue, spezifische Zielgruppe bzw. Unternische spezialisierst.

Solltest du in einem sehr wettbewerbsstarken Markt sein, dann musst du dir überlegen, wie du hier besonders hervorstechen kannst. Und zwar einmal durch dein Brand, indem du dich beispielsweise auf eine spezifische Unternische oder ein spezifisches Problem fokussierst (z.B. anstatt allgemein Yoga, Yoga für Frauen ab 40 oder ein spezielles Yoga Programm für Rückenschmerzen) und zum anderen, indem du deine Lösungen anders verpackst und vermarktest und mehr auf die Anforderungen dieser Unternische eingehst.

Christopher und ich haben über die Jahre auch ein Model entwickelt, in dem wir unsere Produkte außerhalb von unseren Websites vermarkten. Wir nennen diese Websites „Produktwebsites“. – ich weiß, sehr ausgefallener Name huh?

Anstatt also alle unsere Produkte auf unserer Hauptwebsite zu präsentieren, setzten wir dort – einfach gesagt – nur einen Link auf die jeweilige Produktwebsite, wo sich Interessenten über das Produkt und nur über das Produkte informieren können, ohne von den anderen Elementen der Hauptwebsite abgelenkt zu werden. Und das ist gleichzeitige auch der Hauptgrund, warum wir diese Produktwebsites ins Leben gerufen haben.

Okay, das soll es dass zum Teilbereich Branding gewesen sein. Und jetzt schließen wir das Video wirklich ab, da es jetzt schon länger ist als geplant.

Also, ganz schnell, nochmal als kurze Zusammenfassung:

Wir hatten gesagt das ein Brand eine einprägsame Story und Erfahrung ist und dass wir den Bereich Branding in folgende Parts aufteilen:

  • das Brand (bestehend aus Namen, Logo und Slogan)
  • die Hauptwebsite bzw. der Blog
  • und Produkte und Services oder wie wir sie nennen: Blockbuster Lösungen (und hieraus ergeben sich dann noch optional die entsprechenden Produktwebsites)

Diese Punkte sind wir jetzt in zwei Videos durchgegangen und falls du dazu oder allgemein zu diesem Thema Fragen hast, dann schreibe sie bitte unter dieses Video. Christopher und ich sind sehr auf dein Feedback gespannt und benötigen auch dein Feedback um künftige Videos zu kreieren, die dich interessieren und die für dich von Nutzen sind.

Wie bereits im Einführungsvideo erwähnt: Natürlich könnten wir noch wesentlich spezifischer auf alles eingehen. Was du über Branding gelernt hast ist gerade mal die oberste Spitze des Eisberges. Ziel des Online Business Guides ist es jedoch, dir ein Gesamtbild von allen Teilbereichen und auch entsprechende Denkanstöße zu geben und nicht super detailliert bis ins kleinste alles zu durchleuchten.

Wenn dich diverse Parts besonders interessieren und wir sehen das in der Community eine große Nachfrage herrscht, dann machen wir dazu gerne Extravideos wo wir diese Parts detaillierter durchgehen. Deswegen, wenn du Fragen hast oder mehr wissen willst, dann Poste deine Fragen und Wünsche unter diesem Video.

Und falls du dieses Video auf YouTube ansiehst und keinen YouTube Account hast, dann klicke auf den Link unter diesem Video, dann wirst du auf unseren Blog geleitet wo du uns ohne irgendeinen Anmeldung einen Kommentar hinterlassen kannst.

Wir freuen uns auf dein Feedback,

Auf deinen Erfolg!

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